Ausgehend von einem Interviews wird umfangreich berechnet, wie der Markt das Unternehmen mit seinem Angebot erwartet.
Thomas Birgel, Co Founder Markenmachen.com, CPO
Identität, Publikum. Marketing-Ökosystem. Zusammengefasst in einem Positionierung-Modell.
Markenmachen ersetzt die klassische Anamnese- und Onboarding-Phase von Agenturen durch ein berechnetes, datenbasiertes Positionierungs-Modell. Grundlage ist ein einziges, KI-geführtes Onboarding-Interview, das die wesentlichen Aspekte des Unternehmens, sein Geschäftsmodell und kulturelle Eigenheiten erhebt. Die Agentur kann ihren Mandanten dabei unterstützen, um die Ergebnisqualität zu sichern — herkömmliche Workshops und Feedbackschleifen entfallen.
Die Angaben aus dem Interview werden an neutralen, extern belegten Marktparametern gespiegelt. Der Grund: Selbst die genaueste Erhebung bleibt zunächst nur die Innensicht des Unternehmens — was der Markt tatsächlich erwartet, lässt sich daraus allein nicht ableiten.
Die Erhebung der Agentur ist der Startpunkt, das Wirklichkeitsmodell der Zielpunkt: Aus der Differenz zwischen beiden ergibt sich das Transformation-Modell des Kunden.
Erfahren Sie mehr über die Quellen für die Kalibierung.
Auf Grundlage des Wirklichkeitsmodells entsteht die individuelle Markenarchitektur — ausformuliert in drei Ebenen: dem Identitätsmodell (wie das Unternehmen glaubwürdig auftritt), der Sinnökonomie (welche Bedeutung es für seine Zielgruppen stiftet) und der Content-Strategie (wie es das über Kanäle und Formate transportiert). Diese Architektur ist die konkrete Antwort auf das Transformationsziel und die Grundlage für die anschließenden Strategiethemen.
Aus der marktseitigen Kalibrierung und der individuellen Markenarchitektur werden über 150 einzelne strategische Themen ausformuliert. Jedes enthält Analysen, Definition und Handlungsempfehlungen und bildet damit eine verbindliche Vorgabe für das konkrete Handeln des Unternehmens im Markt. In ihrer Summe bilden sie das Positionierungs-Modell, bzw. Marktansprachemodell® — ausgeliefert in drei Reports und als Datenmodell im Projektportal hinterlegt, wo die Agentur direkt damit weiterarbeitet.
Ein zusammenhängendes System aus allen strategischen Bausteinen.
Das Marktansprachemodell erhalten Sie in zwei Formen. Als Datensatz im Projekt-Portal steht es jederzeit bereit. Jede Aufgabe greift auf dasselbe, vollständige Strategiewissen zurück. Als Dokument liegt es ausformuliert vor (PDF) und bleibt als Dokumentation dauerhaft erhalten.
57 Analysen, Definitionen & Handlungsempfehlungen, ca. 450 Seiten
| 01 Markenfundament |
| Identität |
| Positionierung |
| Differenzierung |
| 02 Marktposition |
| Marktdynamiken |
| Wahrnehmungsräume |
| Mitbewerbstypen im Marktfeld |
| 03 Wahrnehmungspsychologie |
| Verarbeitungsmuster |
| Präferenzbildung |
| Aufmerksamkeitssteuerung |
34 Analysen, Definitionen & Handlungsempfehlungen, ca. 350 Seiten
| 01 Zielgruppen |
| Segmentierung |
| Psychografische Profile |
| Entscheidungsmuster |
| Resonanzfelder |
| 02 Botschaftsarchitektur |
| Kernaussagen |
| Argumentationslinien |
| 03 Sprache |
| Tonalität |
| Sprachliche Identität |
69 Analysen, Definitionen & Handlungsempfehlungen, ca. 750 Seiten
| 01. Kanalarchitektur |
| Kanalpriorisierung |
| Paid, Owned, Earned Media |
| 02. Content |
| Formate |
| Inhalte |
| Frequenz |
| 03. Performance |
| KPIs |
| Messsystematik |
| Marketing-Technologie |
| 04. KI-Kommunikation |
| Markenparametrisierung |
| Prompting-Grundlagen |
Das gesamte Positionierungs-Modell ist kein Paket separater Themen, sondern ein zusammenhängendes System: 176 individuelle Strategiebausteine, organisiert nach strategischer Funktion:
Beschreibt die Ausgangssituation des Unternehmens — Marktphase, Ressourcenlage und die Beweggründe, warum jetzt strategisch gehandelt werden muss.
Definiert, wer das Unternehmen ist, unabhängig von Produkt oder Kampagne — seine Persönlichkeit, seinen Markentyp und seine Position in der Markentopologie.
Legt fest, welchem Zweck das Unternehmen dient, welche Werte es trägt und welche Bedeutung es für seine Umwelt stiftet.
Beschreibt, wer die relevanten Zielgruppen sind, wie sie wahrnehmen und entscheiden, und wodurch bei ihnen echte Resonanz entsteht.
Ordnet das Produkt- und Leistungsportfolio, seine Preispositionierung und die Bedeutung, die es beim Kunden auslöst.
Legt Tonalität, Sprachstil, Verhaltensmuster und die Erzählung fest, mit der das Unternehmen konsistent auftritt — intern wie extern.
Ordnet das Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb ein und zeigt, wodurch es sich im Markt abgrenzt.
Bestimmt, über welche Kanäle, Formate und Medien das Unternehmen präsent ist und wie dieses Portfolio gepflegt wird.
Strukturiert die Inhalte des Unternehmens nach Themen, Zielgruppen und Zeitpunkt zu einer konsistenten Content-Planung.
Ordnet den Umgang mit Investoren, Partnern, internen und externen Stakeholdern sowie die Reputation, die daraus entsteht.
Definiert, wie Erfolg gemessen, Ressourcen gesteuert und Wirkung nachhaltig ausgebaut wird.
Beschreibt den Weg von der Strategie zur gelebten Praxis — Roadmap, Verantwortlichkeiten und die dauerhafte Steuerung der Marke im Unternehmen.
Agenturen kaufen Positionierungs-Modelle, erhöhen Ihren Strategie-Standard und die Qualität der Agentur-Prozesse.
Sie beraten, konzipieren und kommunizieren im Auftrag Ihrer Kunden. Markenmachen gibt Ihnen die strategische Tiefe — als Werkzeug in Ihrer eigenen Wertschöpfung.
Konzeptionelle Vorarbeit gehört zu jedem Projekt, wird aber kaum eigens kalkuliert. Markenmachen technologisiert diesen Teil vollständig — Interview, marktseitige Kalibrierung und Berechnung der Markenarchitektur laufen eigenständig ab. Die Agentur steigt direkt in die Arbeit ein, für die sie beauftragt wurde, auf einer berechneten, marktseitig belegten Basis statt auf ungeprüft übernommenen Annahmen. Aus der Logik des Marktansprachemodells lassen sich zugleich weitere Projekte ableiten.
| Schnelles Onboarding & Kalibrierung |
| Direkter Projektstart |
| Lückenlose Strategie |
| Marktseitig belegte Basis |
| Grundlage für alle Agenturjobs am Mandanten |
| Folgeprojekt aus der Modell-Logik |
Beratungsarbeit bedeutet heute, komplexere Dynamiken zu managen als noch vor wenigen Jahren — KI, Automatisierung, Kulturwandel verändern, was eine Positionierung überhaupt berücksichtigen muss. Die Antwort darauf ist nicht schnellere Beratung, sondern mehr strategische Substanz. Markenmachen liefert dieses Volumen, auf dem die Beratung aufbaut, statt es bei jedem Mandat selbst neu zusammenzutragen.
| Komplexität strukturell mitgedacht |
| Strategische Substanz in der Tiefe |
| Kalibriertes Volumen als Fundament |
| Zeit fließt in das Transformationsziel |
| Positionierungsmodell ist Roadmap |
| Positionierung für jeden Geschäftsbereich |
Als Einzelperson ist Umsatz direkt an die eigene Zeit gekoppelt. Jedes zusätzliche Mandat bedeutet zusätzliche Stunden, mit gleicher Kapazität. Wachstum kann deshalb nur durch Systeme entstehen, die Leistung liefern, ohne das die eigene Zeit gebunden wird. Markenmachen übernimmt die Tiefenanalyse als ein solches System. Es liefert zusammen mit dem Portal "Agenturgeschäft auf Knopfdruck". So lassen sich mehr Mandate parallel führen, ohne dass die eigene Stundenzahl mitwachsen muss.
| "Agenturgeschäft auf Knopfdruck" |
| Umsatz unabhängig von Arbeitsstunden |
| Mehr Mandate parallel |
| Strategische Instanz bleibt beim Consultant |
| Kapazität wächst unabhängig von Zeit |
| Mehr Geschäft möglich |
Warum sollten Sie zukünftig mit Markenmachen.com zusammenarbeiten?
Ein zusätzliches Mandat bedeutet nicht mehr automatisch zusätzliche Stunden. Die konzeptionelle Vorarbeit läuft berechnet statt manuell. Mehr Mandate lassen sich mit demselben Team führen.
Das Wissen über Mandanten-Strategien wird von einem flüchtigen, personengebundenen Asset (das mit Mitarbeitenden geht) zu einem dauerhaften Unternehmensasset, das bleibt. Dokumentiertes Strategie-Wissen das fest an die Agentur gebunden ist, verändert den Unternehmenswert der Agentur selbst.
Die strategische Vorarbeit, die bisher in andere Leistungen eingewoben und selten separat kalkuliert wurde, läuft jetzt als technologisierter, planbarer Schritt, der kaum Zeit in Anspruch nimmt. Die Agentur bringt ein hohes Volumen an Strategie mit und startet direkt in die beauftragte Wertschöpfung. Der Mandant wird über die Strategie geführt, Abstimmungen und Korrekturschleifen reduzieren sich.
Die berechnete Markenarchitektur steht im Partner-Portal für alle Jobs zur Verfügung. Über 150 Jobprompts sind vorkonfiguriert. Das Team arbeitet durchgehend in der Kundenstrategie, Job für Job.
Die Grundlagen sind marktseitig ausgelegt, nicht nur beim Kunden erfragt. Korrekturschleifen, die aus falsch angenommenen Ausgangsdaten entstehen, entfallen.
Die Strategie zeigt der Agentur selbst, welche weiteren Projekte beim Mandanten anstehen. Folgeaufträge ergeben sich aus der Logik des Modells und ersetzt lange Akquisezeiten.
Jedes berechnete Marktansprachemodell steht im Projekt-Portal als Datengrundlage für alle Agenturjobs bereit.
Markenmachen entwickelt für die Agentur fertige Settings, durch die "per Knopfdruck" fertige Strategieprodukte "hergestellt" werden. Wir nennen das "Red Buzzer Consulting". Für die Agentur bedeutet das: Fertige Leistung in wenigen Stunden, statt Wochen.
Vereinbaren Sie einen Termin für eine persönliche Demo. Zugeschnitten auf Ihr Team, Ihren Prozess und Ihre Anwendungsfälle.
Grundlage jedes Marktansprachemodells ist ein einziges, umfangreiches Interview mit dem Mandanten. Es wird KI-seitig geführt und erhebt systematisch alle wesentlichen Aspekte des Unternehmens: Geschäftsmodell, Angebot, kulturelle Eigenheiten und die relevanten Rahmendaten, die für die spätere marktseitige Kalibrierung gebraucht werden.

Die Erhebung der Agentur beschreibt, wie das Unternehmen sich selbst sieht — sein Geschäftsmodell, seine kulturellen Eigenheiten, seine Einschätzung der eigenen Zielgruppe. Diese Innensicht ist wertvoll. Sie beantwortet aber noch nicht die entscheidende Frage: Stimmt dieses Selbstbild mit dem überein, was der Markt tatsächlich von einem Unternehmen dieser Art erwartet?

Jede unternehmensinterne Erhebung bleibt strukturell begrenzt — so sorgfältig sie auch geführt wird. Sie spiegelt die Perspektive der Befragten: ihre Selbstwahrnehmung, ihre Annahmen über Zielgruppe und Wettbewerb. Diese Perspektive kann richtig sein. Sie kann aber auch veraltet oder von blinden Flecken geprägt sein, ohne dass das den Beteiligten selbst auffällt. Für eine Agentur ist das ein bekanntes Risiko: Eine Strategie, die allein auf der Innensicht des Kunden aufbaut, übernimmt auch dessen blinde Flecken.
Die marktseitige Kalibrierung löst dieses Risiko auf, indem sie eine zweite, unabhängige Bezugsgröße einführt. Aus dem Abgleich zwischen Innensicht und neutral belegter Marktrealität entsteht das Wirklichkeitsmodell: ein Bild davon, wo das Unternehmen tatsächlich steht — nicht, wo es glaubt zu stehen.
Die Differenz zwischen beiden Punkten ist keine Fehlermeldung, sondern die eigentliche strategische Information. Sie zeigt, was verändert werden muss, damit das Unternehmen im Markt so ankommt, wie es ankommen sollte. Diese Differenz ist das Transformationsziel des Kunden — und die Grundlage, auf der im nächsten Schritt die individuelle Markenarchitektur aufgebaut wird.
Markenmachen hat über einen Zeitraum von 12 Jahren gesellschaftlich etablierte Markenmodelle katalogisiert und systematisch erfasst. Entstanden ist ein Katalog von über 785 Markenmodellen, der als Referenzkörper für die Berechnung dient. Jedes dieser Modelle ist dabei kein grobes Etikett, sondern ein Profil aus 14 Beschreibungsfeldern:
Dieses feine Raster macht den Katalog präzise genug, um für ein einzelnes Unternehmen die eine passende Architektur zu berechnen, statt es in eine von wenigen groben Schablonen zu pressen.

Die Architektur wird nicht aus dem Katalog übernommen, sondern für das vorliegende Unternehmen berechnet: Sie verbindet das, was im Interview über das Unternehmen erhoben wurde, mit dem, was die marktseitige Kalibrierung über die Markterwartung gezeigt hat — und bildet daraus die Struktur, die beides zusammenführt. Das Ergebnis ist die konkrete Antwort auf das Transformationsziel des Unternehmens: die Architektur, mit der es genau dort ankommt, wo es hin muss.
Diese Architektur ist die Grundlage, aus der im nächsten Schritt die über 150 Strategiethemen ausformuliert werden.
Jeder Strategiebaustein entsteht aus der Verbindung zweier vorangegangener Schritte: der marktseitigen Kalibrierung, die zeigt, was der Markt vom Unternehmen erwartet, und der individuellen Markenarchitektur, die festlegt, wie das Unternehmen dieser Erwartung entsprechen muss. Kein Baustein steht damit isoliert — jeder trägt beides in sich: die belegte Markterwartung und die für dieses Unternehmen berechnete Architektur.

Damit bildet jeder Baustein eine verbindliche Vorgabe für das konkrete Handeln des Unternehmens im Markt — nicht nur in der Kommunikation, sondern in allem, was Marketing, Management, HR, PR und Sales tatsächlich sagen, entscheiden und tun.
Über 150 dieser Strategiebausteine werden für das jeweilige Unternehmen ausformuliert. In ihrer Summe bilden sie das Marktansprachemodell — ein individuelles Grundlagenwerk, das nicht theoretisch bleibt, sondern in jeder einzelnen Entscheidung im Unternehmen anwendbar ist.
Das Ergebnis wird in drei Reports ausgeliefert und zusätzlich als Datenmodell im Projektportal hinterlegt. Dort kann die Agentur direkt weiterarbeiten: Sie konzipiert das Mandantenprojekt auf dieser Grundlage, ruft die passenden Strategiebausteine für die jeweilige Aufgabe ab und lässt daraus Briefings, Content und Strategiedokumente entstehen — ohne das Wissen aus dem Marktansprachemodell erneut selbst zusammentragen zu müssen.